Higashinari-ku, Verwaltungsbezirk im östlichen Osaka, Japan
Higashinari-ku ist ein Verwaltungsviertel im Osten Osakas mit gemischter Nutzung, wo kleine Geschäfte, Wohngebiete und Grünflächen eng beieinander liegen. Das Viertel wird durch ein dichtes Netzwerk von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen, die verschiedene Stadtteile verbinden.
Das Viertel wurde 1925 als Teil der Stadtstruktur Osakas etabliert und erfuhr in den folgenden Jahrzehnten mehrfache territoriale Umgestaltungen. Diese Grenzveränderungen formten die politische Landschaft der gesamten Stadtregion.
Das Viertel beherbergt mehrere Shinto-Schreine, die das religiöse Leben der Einwohner prägen und traditionsreiche Räume für Gebete und Feste bilden. Diese Heiligtümer sind Orte, wo man die alltägliche Spiritualität und die lokalen Brauchtümer der Gemeinde beobachten kann.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügt über Bushaltestellen sowie Zuganbindungen, die es leicht zu navigieren machen. Informationen zu Diensten und Notfallevakuierungsrouten findet man im Büro des Viertels.
Trotz seiner geringen Größe hat das Viertel eine überraschend hohe Bevölkerungsdichte, die es zu einem der dichtest besiedelsten Bereiche der Stadt macht. Diese Verdichtung zeigt sich im Alltag durch enge Gassen und intensive Nutzung des vorhandenen Raums.
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