Tsukiji, Handelsviertel in Tokio, Japan
Tsukiji ist ein Marktbezirk in Tokios Chūō-Bezirk mit engen Gassen voller Läden und Verkaufsständen. Das Gebiet ist bekannt für den Verkauf von frischem Fisch, spezialisiertem Küchenzubehör und traditionellen Lebensmitteln.
Das Viertel entstand im 18. Jahrhundert auf rekultiviertem Sumpfland und wurde nach dem Erdbeben von 1923 zu einer wichtigen Handelszone. Die Umsiedlung des zentralen Fischmarkts hierher machte es zum Herzen der Lebensmittelversorgung Tokios.
Der Tsukiji Outer Market ist geprägt von einer Mischung aus traditionellen Geschäften und modernen Läden, in denen sich Einheimische und Besucher begegnen. Das Treiben der Händler und Käufer bestimmt den Rhythmus dieses Viertels und spiegelt die lange Verbundenheit der Tokioter mit diesem Ort wider.
Das Viertel ist über die Stationen Tsukiji an der Hibiya-Linie und Tsukijishijo an der Oedo-Linie leicht mit dem Rest Tokios verbunden. Die meisten Geschäfte öffnen sehr früh am Morgen, weshalb ein Besuch in den Morgenstunden am besten ist.
Die Namiyoke Inari Schrein steht als ein Schutzheiligtum, das lange vor der Gründung des berühmten Fischmarkts errichtet wurde. Dieser kleine Tempel war ursprünglich ein Ort des Schutzes für die früheren Bewohner und Arbeiter der Gegend.
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