Ōzu, Bergstadt im Bezirk Kikuchi, Japan
Ōzu ist eine Stadt in der Kikuchi-Region von Kumamoto Prefecture, die zwischen dem Hiji-Fluss und dem Yaochi-Fluss liegt. Die Siedlung erstreckt sich über die mittleren Flussläufe, wo diese Gewässer in den Ausläufern der Bergkette zusammenfließen.
Die Stadt wurde am 1. April 1889 gegründet und markierte den Beginn einer modernen Verwaltungsstruktur. Diese frühe Gründung ermöglichte es Ōzu, an der Industrialisierungswelle der Meiji-Zeit teilzunehmen.
Handgefertigte Papierwerkstätten und Seidenhandwerk prägen das tägliche Leben in Ōzu. Besucher können diese Handwerkstraditionen in lokalen Läden und kleinen Werkstätten entdecken.
Die zentrale Lage ermöglicht einfache Verbindungen zu benachbarten Städten per Zug und Bus. Eine Ankunft am Morgen gibt dir Zeit, die lokalen Werkstätten und Läden zu erkunden, bevor du abreist.
Mehrere rote Backsteingebäude aus der Meiji-Zeit stehen noch heute in der Stadt und erinnern an die Industrialisierungswelle jener Epoche. Diese Bauwerke zeigen einen architektonischen Stil, der selten in ländlichen Gegenden Japans zu sehen ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.