Azumino, Bergstadt am Fuße der Nordalpen in Nagano, Japan
Azumino ist eine Stadt in der Präfektur Nagano, Japan, die sich in einer Hochebene zwischen dem Hida-Gebirge im Westen und dem Chikuma-Fluss im Osten erstreckt. Mehrere Flüsse durchziehen das flache Gelände, gespeist vom Schmelzwasser der Berggipfel und bilden klare Bäche in den Tälern.
Die Region wurde in alter Zeit von einer Gruppe aus Kyushu besiedelt, die sich im heutigen Gebiet von Shinano niederließ. Das heutige Stadtgebiet entstand im 21. Jahrhundert durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Gemeinden.
Der Name stammt von den Azumi ab, die einst in dieser Region siedelten und deren Vermächtnis sich in Hunderten kleiner Steinschreine widerspiegelt, die Reisende vor Gefahren schützen sollten. Diese Götter säumen noch immer die Wege und zeugen von der tiefen Verbundenheit der Menschen mit dem Land.
Die besten Monate für einen Besuch sind Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen angenehm sind und die Landschaft sich farblich verändert. Ein eigenes Fahrzeug erleichtert die Fortbewegung zwischen den einzelnen Orten und den weitläufigen Feldern.
Die Wasabi-Felder werden ausschließlich mit Quellwasser bewässert, das eine konstante Temperatur hat und so die empfindlichen Pflanzen das ganze Jahr über gedeihen lässt. Die Wassermenge, die täglich aus den Bergen kommt, würde mehrere olympische Schwimmbecken füllen.
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