Kashimori Shrine, Shinto shrine in Japan
Das Kashimori-Heiligtum ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Gifu, das sich durch bescheidene hölzerne Strukturen und ein traditionelles Dachwerk mit geschwungenen Ziegeln auszeichnet. Der Komplex umfasst einen Hauptschrein mit Altarraum, verschiedene kleinere Bauten, Wege aus Kiesstein und alte Bäume, die das Gelände durchgehend säumen.
Das Heiligtum wurde in der Edo-Periode über 300 Jahre vor heute gegründet und war dem Schutz der Stadt und ihrer Bewohner gewidmet. Im Laufe der Zeit wurde das Heiligtum von lokalen Bewohnern erhalten und repariert, was sein Fortbestand und seine Bedeutung für die Gemeinschaft bis heute bewahrt hat.
Das Kashimori-Heiligtum trägt den Namen einer lokalen Gottheit und dient als Ort, wo Menschen ihre alltäglichen Wünsche ausdrücken, indem sie Opfergaben hinterlassen oder Wunschzettel an hölzernen Tafeln befestigen. Die Besucher durchschreiten das Torii-Tor als symbolischen Übergang in den heiligen Raum und erleben dabei ein bewusstes Entschlanken vom Alltag der Stadt.
Das Heiligtum liegt in einem ruhigen Wohngebiet in Gifu und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß erreichbar. Der beste Besuchszeitpunkt ist in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend für ein ruhiges Erlebnis, wobei Festivalage im Frühling und Herbst eine lebhaftere Atmosphäre bieten.
Nach einer Legende soll das mythische Pferd Tenma hinter dem Heiligtum gelandet sein und einen Hufabdruck in einem Stein hinterlassen haben, den Besucher heute noch sehen können. Dieser Stein gilt als ein besonderes Symbol, das mit den Segnungen des Heiligtums verbunden ist.
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