Nord-P’yŏngan, Verwaltungsbezirk im Nordwesten Nordkoreas.
North Pyongan ist eine Provinz im Nordwesten Nordkoreas, die sich entlang des Yalu-Flusses erstreckt und eine vielfältige Landschaft mit Bergen, fruchtbaren Tälern und Küstenbereichen aufweist. Die Region ist geprägt durch unterschiedliche Höhenlagen und mehrere Städte, von denen Sinuiju die größte darstellt.
Die Provinz entstand 1896 als eigenständige Region, nachdem der nördliche Teil der ursprünglichen Pyongan-Provinz abgetrennt wurde. Nach 1945 behielt sie ihren Status als wichtiger administrativer Bezirk in der sich neu formenden Nordkoreanischen Republik.
Die Einwohner der Provinz Nord-Pyongan pflegen traditionelle koreanische Musik, Tanz und Handwerk durch regelmäßige lokale Festveranstaltungen.
Der Zugang zur Provinz erfolgt hauptsächlich über Straßen- und Eisenbahnverbindungen, die Sinuiju mit anderen Regionen verbinden. Die meisten Besuche werden über etablierte Verkehrswege durchgeführt, die wirtschaftliche und administrative Verbindungen zwischen den Gebieten aufrechterhalten.
Die Region verfügt über bedeutende Vorkommen an Mineralien wie Eisenerz und Kohle, wobei Abbaubetriebe an mehreren Standorten verteilt sind. Diese natürlichen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft und industriellen Aktivität.
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