Geographie Nordkoreas, Geografische Region auf der Koreanischen Halbinsel, Nordkorea.
Die Geografie Nordkoreas erstreckt sich über den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel und umfasst dichte Bergketten, schmale Flusstäler und eine schmale Küstenebene entlang des Japanischen Meeres. Der Paektu ist der höchste Gipfel der Region und erhebt sich 2.743 Meter über dem Meeresspiegel an der chinesischen Grenze.
Nach der Teilung der koreanischen Halbinsel im Jahr 1945 wurde das Territorium nördlich des 38. Breitengrads zur sowjetischen Besatzungszone. Die Gründung Nordkoreas 1948 brachte eine zentrale Kontrolle über Land und Ressourcen mit sich, die bis heute anhält.
Die Geographie beeinflusst traditionelle koreanische Feiern, wobei Bergtempel als Zentren für buddhistische Praktiken und landwirtschaftliche Feste dienen.
Die Winter sind besonders im Norden kalt, wo die Temperaturen auf minus 23 Grad Celsius fallen können, während die Sommermonate warmen Regen vom Monsun bringen. Die meisten Niederschläge konzentrieren sich zwischen Juni und September, wenn die Luftfeuchtigkeit steigt.
Die entmilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea hat sich unbeabsichtigt in ein Naturschutzgebiet verwandelt, in dem gefährdete Arten wie der Amur-Leopard und der koreanische Tiger leben. Diese 250 Kilometer lange Pufferzone bleibt eine der am besten erhaltenen gemäßigten Zonen Asiens, da sie seit Jahrzehnten von menschlicher Aktivität weitgehend verschont blieb.
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