Suwon, Hauptstadt in der Provinz Gyeonggi, Südkorea
Suwon ist eine Großstadt in der Provinz Gyeonggi in Südkorea, die sich über vier Verwaltungsbezirke südlich von Seoul erstreckt. Die Stadt verbindet dicht bebaute Wohngebiete mit Gewerbevierteln und historischen Quartieren rund um die alte Festung.
Die Festung wurde Ende des 18. Jahrhunderts als neue befestigte Hauptstadt der Region errichtet und prägte die städtische Entwicklung. Während des Krieges Mitte des 20. Jahrhunderts erlebte die Stadt schwere Kämpfe und wurde später wieder aufgebaut.
Der koreanische Name bedeutet „Wasserquelle
Die Stadt liegt etwa eine Zugstunde von Seoul entfernt und bietet ein gut ausgebautes U-Bahn-Netz für die Fortbewegung zwischen den Bezirken. Viele Bereiche sind fußgängerfreundlich gestaltet, besonders rund um die Festungsmauern und in den zentralen Vierteln.
In den 1960er Jahren siedelten sich hier die ersten großen Technologieunternehmen an und verwandelten landwirtschaftliche Flächen in Forschungskomplexe. Heute arbeiten Tausende in den weitläufigen Campussen, die das südliche Stadtbild prägen.
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