Juwangsan-Nationalpark, Nationalpark in Nord-Gyeongsang, Südkorea
Der Juwangsan-Nationalpark umfasst 107,42 km2 des Taebaek-Gebirges auf dem Gebiet von Cheongsong und Yeongdeok in Nord-Gyeongsang. 1976 wurde er als 12. Nationalpark Südkoreas ausgewiesen. Im Park liegen der Tempel Daejeonsa, der Jusanji-See, die Einsiedeleien Juwangam und Baekryeonam sowie der Dalgi-Wasserfall. Er beherbergt 88 Pflanzen- und 924 Tierarten.
Der Park wurde am 30. März 1976 per Bekanntmachung Nr. 25 des Bauministeriums als zwölfter Nationalpark Südkoreas ausgewiesen. Am 1. Mai 1979 eröffnete in der Provinz Nord-Gyeongsang ein Parkverwaltungsbüro. 1987 ging die Verwaltung an den Nationalparkdienst über, 1998 dann an das Umweltministerium.
Der Daejeonsa-Tempel liegt am Parkeingang und zählt zu den Sehenswürdigkeiten des Juwangsan. Das jährliche Juwangsan-Königsazaleen-Fest findet in der ersten Maiwoche statt. Zum Park gehören außerdem die Einsiedeleien Juwangam und Baekryeonam, kleine buddhistische Stätten im Berggebiet.
Der Park umfasst 107,42 km² in den Landkreisen Cheongsong und Yeongdeok in Nord-Gyeongsang. Die Wege sind steinig und teils steil, festes Schuhwerk ist daher nötig. Nehmen Sie Wasser mit, prüfen Sie das Wetter und planen Sie für längere Wanderungen genügend Zeit ein.
Juwangsan wurde am 30. März 1976 als 12. Nationalpark Südkoreas ausgewiesen; auf 107,42 km2 leben 88 Pflanzen- und 924 Tierarten. Das Juwangsan-Königsazaleen-Fest findet in der ersten Maiwoche statt. Daejeonsa-Tempel, Jusanji-See, die Einsiedeleien Juwangam und Baekryeonam sowie der Dalgi-Wasserfall sind die benannten Orte im Park.
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