Chiaksan-Nationalpark, Nationalpark in Gangwon-do, Südkorea.
Der Chiaksan-Nationalpark umfasst 186 Quadratkilometer Bergland, das sich zwischen Wonju und dem Landkreis Hoengseong in der Provinz Gangwon-do um den 1.288 Meter hohen Chiaksan erstreckt. Am 31. Dezember 1984 wurde er als 16. Nationalpark des Landes ausgewiesen, nachdem er seit dem 15. März 1973 Provinzpark gewesen war. Seit 1987 untersteht sein Büro dem Korea National Park Service.
Das Gebiet wurde 1984 zum Nationalpark erklärt und war der sechzehnte Park im südkoreanischen Naturschutzsystem. Diese Anerkennung half, die Landschaft und ihre biologische Vielfalt für zukünftige Generationen zu bewahren.
Der Name Chiaksan bedeutet „Fasanengipfel-Berg“ und stammt aus einem Mythos, in dem ein Mann einen Fasan vor einer Schlange rettete; zuvor hieß der Berg Jeokakasan. Der Park umfasst rund 186 Quadratkilometer auf dem Gebiet von Wonju und dem Landkreis Hoengseong in Gangwon-do und wurde am 15. März 1973 zunächst als Provinzpark geschützt, bevor er am 31. Dezember 1984 Nationalpark wurde.
Besucher sollten gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitbringen, da die Berghänge rutschig sein können. An mehreren Stellen im Park gibt es Informationszentren, wo man aktuelle Bedingungen erfragen und erste Orientierung bekommen kann.
Der Park beherbergt seltene Tierarten wie Flughörnchen und Fledermäuse, die in wenigen anderen Gebieten Koreas vorkommen. Diese Arten gedeihen in den alten Wäldern und bilden ein wichtiges Refugium für bedrohte Tierarten.
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