Tapsa, Koreanischer buddhistischer Tempel am Berg Mai, Südkorea.
Tapsa ist ein Tempel am Hang des Berges Mai, in dem Dutzende von Steinpagoden aus natürlichen Steinen ohne Mörtel zusammengefügt sind. Diese Pagoden unterscheiden sich in Höhe und Form und sind über das gesamte Gelände verteilt.
Der Tempel entstand während der späten Joseon-Dynastie, als der Mönch Lee Gyeong-dae jahrelang an seiner Gestaltung arbeitete. Er ordnete sorgfältig ausgewählte Natursteine ohne Mörtel an und schuf dadurch eine ungewöhnliche Sammlung.
Die Steinpagoden des Tapsa-Tempels repräsentieren verschiedene Himmelskörper und Naturelemente und bilden einen wesentlichen Teil des koreanischen buddhistischen Architekturerbes.
Der Tempel ist das ganze Jahr über rund um die Uhr zugänglich und lädt Besucher zu jeder Tageszeit ein. Der Zugang ist einfach, und es gibt keine besonderen Anforderungen für das Erkunden des Geländes.
Jede der Steinpagoden trägt einen eigenen Namen und erzählt ihre persönliche Geschichte. Diese individuellen Bezeichnungen machen jede Struktur zu einem Einzelwerk mit eigenem Charakter.
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