Aqmola, Verwaltungsbezirk im nördlichen Kasachstan
Akmola ist eine Verwaltungsregion im nördlichen Kasachstan, die sich über weite Graslandschaften und niedrige Hügel erstreckt. Die Region umfasst mehrere Städte und viele ländliche Bezirke, in denen Landwirtschaft und Bergbau eine wichtige Rolle spielen.
Der Gebietsname änderte sich mehrmals während des 20. Jahrhunderts und wurde nach der Unabhängigkeit Kasachstans in Akmola umbenannt. In der Sowjetzeit förderte die Neulandkampagne den Weizenanbau in der gesamten Steppenlandschaft.
Der Name Akmola bedeutet auf Kasachisch weißes Grab oder weißer Überfluss und verweist auf die hellen Kalksteinfelsen und schneebedeckten Steppen der Gegend. In den ländlichen Teilen halten viele Familien an nomadischen Traditionen fest und züchten Pferde und Schafe auf weiten Weiden.
Die großen Entfernungen zwischen Städten erfordern längere Reisezeiten, daher ist es ratsam, Übernachtungen im Voraus zu planen. In den Wintermonaten können starke Schneefälle und kalte Temperaturen die Fortbewegung auf den Landstraßen erschweren.
Das Gebiet umgibt die Hauptstadt Astana vollständig wie ein Ring, bleibt aber eine eigenständige Verwaltungseinheit mit eigener Regierung. Diese ungewöhnliche Anordnung bedeutet, dass Besucher der Hauptstadt die Region durchqueren, ohne sie formell zu betreten.
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