Schaqija-Qaschy-Moschee, Religiöses Gebäude in Kokshetau, Kasachstan.
Kokshetaus Tatarische Moschee ist ein Gebetshaus mit rechteckiger Form und einer Dachkonstruktion, die Gebetshalle und Minarett in einem Volumen vereint. Das Bauwerk wird durch ein flaches Dach auf einer sechseckigen Trommel an der Westseite geprägt, während ein zweistöckiges Minarett die östliche Kante markiert.
Das Gebäude wurde 1893-1894 von tatarischen Kaufleuten finanziert und realisiert. Es durchlebte Veränderungen in der Sowjetzeit, wurde aber 1989 für religiöse Zwecke wiedereröffnet.
Die Moschee spielt eine wichtige Rolle im Leben der tatarischen Gemeinschaft und dient als Treffpunkt für Gläubige, die sich hier zum Gebet versammeln. Der Ort ist heute ein Zentrum für islamische Praktiken nach der Hanafi-Tradition in dieser Region.
Sie finden das Gebäude an der Kreuzung der Straßen Momishuly und Auelbekov im Stadtzentrum. Besucher sollten während der Gebetszeiten kommen und lokale Sitten respektieren.
Das Minarett besteht aus zwei Stockwerken und fällt sofort ins Auge, wenn man sich dem Gebäude von Osten nähert. Dieses vertikale Element ist ein ungewöhnliches Merkmal in der lokalen Architektur der Stadt.
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