Mannar, Siedlung in Sri Lanka
Mannar ist eine Stadt auf einer Insel, die in den Golf von Mannar ragt und von Sand und Meer geprägt ist. Die Ortschaft verfügt über ein altes Fort mit massiven Mauern und Türmen, religiöse Gebäude aus verschiedenen Epochen, charakteristische Affenbrotbäume und einen aktiven Fischereihafen an der Küste.
Mannar war in der Antike für die Perlenfischerei bekannt und wurde in alten Schriften erwähnt. Das Fort wurde ursprünglich von den Portugiesen errichtet und wechselte mehrmals zwischen englischen, niederländischen und anderen Herrschern, was die strategische Bedeutung des Ortes zeigt.
Der Name Mannar stammt von Sand ab, der die Landschaft prägt. Die Stadt zeigt ein Nebeneinander von Kirchen, Hindu-Tempeln und Moscheen, die eng beieinander stehen und die verschiedenen Gemeinschaften widerspiegeln, die hier über Jahrhunderte gelebt haben.
Mannar ist mit dem Zug über eine Bahnlinie mit anderen Teilen Sri Lankas verbunden, was die Anreise erleichtert. Das Wetter ist das ganze Jahr über warm, mit einer Regenzeit zwischen Oktober und Dezember, während die restliche Zeit trocken und sonnig bleibt.
Mannar ist bekannt für seine seltenen Affenbrotbäume mit dicken Stämmen, von denen einige über 600 Jahre alt sind. Die Insel beherbergt auch wild lebende Pferde, die frei über die Feuchtgebiete und felsigen Landschaften streifen, besonders zusammen mit rosa Flamingos während bestimmter Jahreszeiten.
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