Nuwara Eliya, Verwaltungsbezirk in der Zentralprovinz, Sri Lanka.
Der Bezirk Nuwara Eliya ist ein Bergland in der Zentralprovinz mit tiefen Tälern, Teeplantagen und zahlreichen Wasserfällen. Die Region erstreckt sich über bergiges Gelände mit Flussläufen und landwirtschaftlichen Flächen, die das Aussehen der Landschaft prägen.
Die Region wurde im 19. Jahrhundert unter britischer Kolonialherrschaft als Bergstation entwickelt und mit Teeplantagen und europäischen Gebäuden geprägt. Diese Zeit der Entwicklung brachte dauerhafte Strukturen und Anbaumethoden, die bis heute die Region beeinflussen.
Der Bezirk ist die Heimat tamilischer, singhalesischer und buddhistischer Gemeinschaften, deren religiöse Praktiken das tägliche Leben prägen. Man sieht dies in den Tempeln und Heiligtümern, die über die Region verteilt sind und von Einheimischen regelmäßig besucht werden.
Der Bezirk lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die bergige Topografie viele Wege zu Attraktionen bietet. Besucher sollten auf wechselhaftes Wetter vorbereitet sein und feste Schuhe für steile Pfade tragen.
Die Region hat das ganze Jahr über milde Temperaturen, die es ermöglichen, Gemüse und Blumen anzubauen, die normalerweise nur in kühleren Klimaten wachsen. Diese natürliche Besonderheit macht das Gebiet zum wichtigsten Lieferant für solche Feldfrüchte im Land.
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