Horton-Plains-Nationalpark, Naturschutzgebiet in der Zentralprovinz, Sri Lanka
Der Horton Plains National Park ist ein Hochlandpark in Sri Lanka mit Erhebungen zwischen 2.100 und 2.300 Metern. Die Landschaft besteht aus offenen Grasfluren, Wolkenwäldern und zahlreichen Wasserstellen, die das Gelände prägen.
Der britische Kolonialgovernor Robert Wilmot-Horton benannte die Gegend zwischen 1831 und 1837 um und gab dem Park seinen heutigen Namen. Diese Umbenennung markierte ein wichtiges Kapitel in der Verwaltungsgeschichte der Region.
Die im Park gefundenen Steinwerkzeuge weisen auf eine menschliche Präsenz vor etwa 38.000 Jahren hin, die zur Balangoda-Zivilisation gehört.
Der Park ist täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet, wobei die frühen Morgenstunden zwischen 6 und 8 Uhr die besten Sichtverhältnisse bieten. Später am Tag bildet sich häufig Nebel, der die Aussicht einschränkt.
Das Gebiet ist die Quelle von drei großen Flüssen Sri Lankas: dem Mahaweli, dem Kelani und dem Walawe. Diese Flüsse versorgen große Teile des Landes mit Wasser für verschiedenste Zwecke.
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