Negombo, Hafenstadt im Distrikt Gampaha, Sri Lanka
Negombo ist eine Hafenstadt an der Mündung der Negombo-Lagune, wo lange Sandstrände von Fischerbooten und traditionellen Auslegerkanus geprägt sind. Das Ufer belebt sich täglich mit der Aktivität der Fischwirtschaft, die das Aussehen und den Rhythmus des Ortes bestimmt.
Im 16. Jahrhundert übernahmen die Portugiesen die Kontrolle und bauten Befestigungen, um den lukrativen Zimthandel zu entwickeln. Diese frühe europäische Präsenz prägte die Stadt für die kommenden Jahrhunderte.
Die Stadt hat eine starke katholische Gemeinde mit mehreren Kirchen, die das religiöse Leben prägen. Besucher bemerken die Präsenz des Glaubens in der Architektur und im Alltag der Menschen.
Die Stadt liegt etwa 9 Kilometer vom Bandaranaike International Airport entfernt und dient vielen Besuchern als erste Anlaufstelle. Für Ankünfte aus der Luft ist dies einer der nächsten Orte mit Unterkunft und Einrichtungen.
Der örtliche Fischmarkt zeigt täglich hunderte Arten von Meerestieren aus den Gewässern des Indischen Ozeans. Die Vielfalt und Frische der Fänge machen ihn zu einem faszinierenden Ort für Besucher, die die lokale Fischerei verstehen möchten.
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