Grenzzaun bei Ceuta, Grenzzaun in Ceuta, Spanien
Das Grenzschutzzaun erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der Grenze zwischen Marokko und Spanien und besteht aus parallelen Stahlbarrieren mit eingebauten Sensoren. Der Aufbau wurde über Jahrzehnte fortlaufend erweitert und verstärkt.
Das Projekt begann in den 1970er Jahren als Reaktion auf gesundheitliche Bedenken und wurde in den darauffolgenden Jahrzehnten mehrfach verstärkt. Die verschiedenen Phasen der Erweiterung zeigen, wie sich die Grenzpolitik über die Zeit entwickelt hat.
Der Zaun markiert die physische Grenze zwischen Europa und Afrika und schafft einen Raum, in dem die spanischen und marokkanischen Sicherheitskräfte ihre Präsenz zeigen. Dieser Ort wird von den Menschen in der Region als alltägliche Realität wahrgenommen, die das Leben und die Bewegungsfreiheit prägt.
Besucher können die Struktur von bestimmten öffentlichen Bereichen aus sehen, aber der Zugang zur Barriere selbst ist eingeschränkt. Es ist ratsam, den Ort während des Tages zu besuchen und die ausgewiesenen Wege zu benutzen.
Unter der Oberfläche verläuft ein Netzwerk von Kabeln, die Bewegungsmelder und Geräuschsensoren verbinden. Diese unsichtbare Technologie arbeitet zusammen mit den sichtbaren Barrieren, um die Grenze zu überwachen.
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