Sveti Stefan, Befestigtes Resort in Budva, Montenegro
Sveti Stefan ist eine kleine Felsinsel vor der Küste im Bezirk Budva, die durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden ist. Rosagetönte Kiesstrände rahmen beide Seiten dieses Verbindungswegs ein und bieten ruhige Badezonen unterhalb der Hänge.
Die Siedlung entstand im 15. Jahrhundert als Festung gegen osmanische Angriffe und beherbergte bis ins 20. Jahrhundert Fischerfamilien. In den 1950er Jahren begann die Umwandlung in eine Hotelanlage, die bis heute fortbesteht.
Der Name des Ortes leitet sich von dem heiligen Stephanus ab, dessen Verehrung entlang der Küste verbreitet ist. Besucher bemerken die Kapelle im Inneren, die weiterhin den religiösen Charakter des ehemaligen Fischerdorfs bewahrt.
Das Gelände ist nur für Hotelgäste zugänglich, während die umliegenden Strände von außen erreichbar bleiben. Frühaufsteher genießen ruhigere Momente am Wasser, bevor Tagesbesucher ankommen und den Strand beleben.
Frühere Bewohner errichteten die Mauern aus Steinen, die sie dem Meer abtrotzten, und schufen so einen geschützten Wohnraum auf nacktem Fels. Heute befinden sich in den alten Häusern Hotelzimmer, die das ursprüngliche Mauerwerk und die engen Gassen bewahren.
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