Pindaya-Höhlen, Buddhistische Pilgerhöhle in Pindaya, Myanmar
Pindaya Caves sind eine ausgedehnte Höhle, die sich tief in einen Kalksteinhügel erstreckt und Zehntausende Buddha-Statuen in verschiedenen Größen beherbergt. Die Bildnisse sind auf mehreren Ebenen angebracht und folgen den natürlichen Felswänden und Kammern im Inneren.
Die frühesten Buddha-Statuen in dieser Höhle wurden 1773 während der Konbaung-Dynastie hinzugefügt und trugen Inschriften, die diesen Zeitraum der religiösen Entwicklung markierten. Über Jahrhunderte hinweg fügten Pilger und Gläubige weitere Figuren hinzu, was den Platz kontinuierlich gewachsen ließ.
Die Höhle ist ein Ort der Hingabe, wo Besucher Gläubige bei rituellen Handlungen beobachten können, die zwischen den vergoldeten Statuen stattfinden. Die Anordnung der Bildnisse auf verschiedenen Ebenen zeigt, wie dieser Raum über Generationen hinweg gewachsen und genutzt wurde.
Der Zugang zur Höhle wird durch einen Aufzug erleichtert, der Besucher zur Einfahrt bringt, während Handläufe und Matten die Navigation durch die dunklen Innenbereiche unterstützen. Die Wege sind teilweise enge und erfordern Vorsicht beim Erkunden der verschiedenen Statue-Sammlungen.
Ein großer bronzener Gong aus dem Jahr 1842 steht am südlichen Eingang und wiegt etwa 650 Kilogramm, was ihn zu einem bemerkenswerten Kunstwerk macht. Dieser massive Gong wird immer noch bei besonderen Zeremonien verwendet, was diesem Ort eine zusätzliche sensorische Dimension verleiht.
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