Botataung-Pagode, Buddhistischer Tempel am Yangon-Fluss, Myanmar
Das Botataung Pagoda ist ein goldener Tempel am Ufer des Yangon River mit einer zentralen Stupa und vielen kleineren Türmen. Der Komplex umfasst mehrere Gebäude für Gebete und Zeremonien rund um die Hauptstruktur.
Die Pagoda wurde vor über zweitausend Jahren gegründet und erlitt schwere Beschädigungen während eines Bombenanschlags im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg wurde sie vollständig neu aufgebaut und erstand stärker wieder auf.
Der Name stammt von tausend Militäroffizieren, die Buddha-Haarreliquien aus Indien empfingen, die hier verehrt werden. Die Besucher sehen an den Wänden Malereien und Verzierungen, die vom religiösen Leben der Menschen in dieser Region erzählen.
Besucher können die Pagoda von früh am Morgen bis zum Sonnenuntergang betreten, müssen aber die Schuhe ausziehen und angemessene Kleidung tragen. Es ist ratsam, mit den klimatischen Bedingungen in der heißen Jahreszeit rechnen und ausreichend Wasser mitzunehmen.
Im Inneren der Pagoda gibt es einen Labyrinth-Gehweg mit Spiegeln, der Besucher durch Räume mit antiken Gegenständen in Glaskästen führt. Dieses verborgene Innenleben ist eine überraschende Entdeckung, die man von außen nicht erkennt.
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