Żejtun, Gemeinde auf Malta
Żejtun ist ein Ort der lokalen Verwaltung in der südlichen Region Maltas, bekannt für seine mittelalterlichen und barocken Häuser mit engen, gewundenen Straßen und schönen Details wie geschnitzten Fenstern und gekrümmten Balkonen. Die Stadt beherbergt mehrere Kirchen und Kapellen, darunter die Barockkirche St. Katharina mit verzierter Fassade, sowie versteckte Plätze und ruhige Gärten, die zu Erkundungen einladen.
Żejtun wurde im späten 18. Jahrhundert vom Ritterorden als Stadt bezeichnet und erhielt damals seinen Namen, nachdem es zuvor Teil einer größeren Region war. Die Stadt spielte eine Rolle in der Großen Belagerung von 1565 und wurde über viele Jahre hinweg von Piraten angegriffen.
Der Name Żejtun stammt vom arabischen Wort für Olive und erinnert an die lange Tradition des Olivenanbaus in dieser Region. Heute sehen Besucher überall in der Stadt kleine Schreine mit Heiligenfiguren an den Häusern, was die tiefe Verbundenheit der Einwohner mit ihrem Glauben und ihren Traditionen zeigt.
Besucher erreichen Żejtun mit den Bussen Nummer 81 und 82 direkt von Valletta, die zum Stadtzentrum fahren und nahe der Busstation eine Erbschaft-Wanderkarte anbietet. Der Ort kann zu Fuß erkundet werden, mit ruhigen Gärten zum Ausruhen und einfachen Cafes in der Nähe des Hauptplatzes, wo Pastizzi und andere lokale Köstlichkeiten angeboten werden.
Ein geschnitzter Steinbalkon aus dem 16. oder frühen 17. Jahrhundert ziert ein Haus in der Stadt und wird von Einheimischen als besonders schön und bedeutsam gepriesen. Diese architektonische Kostbarkeit steht für den lokalen Stolz auf die historischen Details und die Handwerkskunst vergangener Generationen.
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