Mdina, Mittelalterliche Festungsstadt in der Westlichen Region, Malta
Mdina ist eine befestigte mittelalterliche Stadt in der westlichen Region Maltas, die auf einem Hügel thront und von dicken Kalksteinmauern umgeben ist. Die engen Gassen schlängeln sich zwischen Palazzi aus normannischer und barocker Zeit, deren honigfarbene Fassaden im Sonnenlicht leuchten.
Phönizische Siedler gründeten hier eine Festung, die später von Römern, Arabern und Normannen erweitert wurde. Die Johanniterritter verlegten 1530 ihren Sitz nach Valletta, wodurch die Stadt ihre politische Bedeutung verlor.
Der Beiname „Die stille Stadt
Der Zugang mit dem Auto ist nur für Bewohner erlaubt, Besucher nutzen die Parkplätze außerhalb der Mauern. Busverbindungen von Valletta und anderen Orten verkehren regelmäßig bis zum Eingang.
Die gesamte Siedlung beherbergt heute nur rund 250 Einwohner, was sie zu einer der am dünnsten besiedelten historischen Stätten Europas macht. Der mittelalterliche Straßenverlauf blieb über Jahrhunderte nahezu unverändert erhalten.
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