Smallest house of Amsterdam, Historisches Haus in Binnenstad, Niederlande.
Das kleinste Haus von Amsterdam ist ein schmales Wohngebäude im alten Stadtzentrum, das zwischen zwei größeren Nachbargebäuden eingekeilt ist. Es erstreckt sich über vier Stockwerke in die Höhe, um den Mangel an Grundfläche auszugleichen.
Das Gebäude diente Anfang des 18. Jahrhunderts zunächst als Werkstatt eines Uhrmachers, bevor es in ein Wohnhaus umgewandelt wurde. Dieser Wandel spiegelt wider, wie Amsterdam seine bebauten Flächen im Laufe der Zeit neu genutzt hat.
Das Gebäude trägt seinen Namen, weil es kaum breiter als eine Tür ist, was Besucher oft überrascht, wenn sie davor stehen. Im Erdgeschoss befindet sich heute ein Teegeschäft, das dem Haus eine lebendige Nutzung gibt und Passanten anzieht.
Das Gebäude befindet sich in einer Fußgängerzone des alten Stadtzentrums und ist leicht zu Fuß von den meisten Grachten aus zu erreichen. Wer das Innere besichtigen möchte, sollte festes Schuhwerk tragen, da die Treppen sehr steil sind und die Decken niedrig.
Obwohl das Gebäude als Rijksmonument eingetragen ist, entschied man sich, es nicht als Museum zu erhalten, sondern als aktiv genutztes Gebäude mit einem Geschäft im Erdgeschoss. Das macht es zu einem der wenigen geschützten Denkmäler Amsterdams, die heute noch eine kommerzielle Funktion haben.
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