Moskenesøya, island in Lofoten, Norway
Moskenes ist eine Insel im südlichen Teil des Lofoten-Archipels in Norwegen, bekannt für ihre steilen Berge und kleinen Fischerdörfer. Die Insel besteht aus mehreren winzigen Siedlungen wie Reine, Hamnøy und Sakrisøy, die durch kleine Brücken verbunden sind und direkt über dem Meer auf Holzpfählen thronen.
Moskenes war seit vielen Generationen ein Fischerdorf, wobei die Menschen hier traditionell vom Meer lebten. Die Insel wurde durch Gletscher geformt und ist heute ein Zeugnis dieser natürlichen Kräfte, die auch weiterhin das Landschaftsbild prägen.
Der Name Moskenes stammt von der lokalen Sprache und bezieht sich auf die geografische Lage der Insel. Die roten Fischerhütten, sogenannte Rorbu, prägen das Bild der Dörfer und zeigen, wie eng die Menschen hier mit dem Meer und der Fischerei verbunden sind.
Die Insel ist leicht per Auto, Bus oder Fähre erreichbar, wobei die E10-Straße sie mit dem Rest Norwegens verbindet. Die Straßen sind das ganze Jahr über gut gepflegt, was einen Besuch in jeder Jahreszeit ermöglicht, und viele kleine Dörfer bieten einfache Unterkünfte und Restaurants mit lokalen Spezialitäten.
Das Dorf Å hat seinen Namen von dem Wort für Strom und war historisch als Fischerei-Zentrum bekannt, während heute mehrere alte Trocknungsgestelle noch immer sichtbar sind, wo Fisch traditionell an der Luft getrocknet wurde. Diese authentischen Details zeigen, wie intensiv Fischerei das alltägliche Leben und die Infrastruktur der Insel geprägt hat.
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