Billefjorden, Arktischer Fjord in Svalbard, Norwegen
Billefjorden ist ein Fjord in Svalbard, der sich zwischen zwei Landgebiete erstreckt und eine typische arktische Küstenlandschaft bildet. Das Gewässer ist von steilen Berghängen und Gletschern umgeben, die bis zum Wasser hinabgehen.
Der Fjord wurde nach einem niederländischen Walfänger benannt, der im 17. Jahrhundert in diesen Gewässern aktiv war. Der Name erinnert an frühe europäische Erkundungen dieser nördlichen Regionen.
Die verlassene Bergbausiedlung Pyramiden an der Nordwestküste zeigt, wie Menschen einst in dieser arktischen Region lebten und arbeiteten. Heute können Besucher die Überreste sowjetischer Bauweise und Infrastruktur sehen, die von einer anderen Epoche erzählen.
Die Fjordbesuche erfolgen üblicherweise per Boot von der nächsten Stadt aus während der wärmeren Monate. Besucher sollten warme, wasserdichte Kleidung mitbringen und sich auf raue Wetterbedingungen vorbereiten.
Ein großer geologischer Bruch durchzieht die Region und schafft sichtbare Formationen in den umgebenden Bergketten. Dieses Merkmal macht die Fjordlandschaft aus geologischer Sicht besonders interessant.
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