Teisen skole, Schule in Norwegen
Teisen skole ist eine Schule und Kulturdenkmäler in der Alna-Gegend von Oslo, das Anfang der 1920er Jahre erbaut wurde. Das Hauptgebäude aus Holz und Putz hat drei Etagen und wird durch eine separate Hausmeisterwohnung, ein Lehrerwohnhaus und ein klassisches Rektoratshaus ergänzt.
Das Gebäude wurde 1920 bis 1922 als Mittelschule für Østre Aker erbaut und 1921 eröffnet, zunächst mit nur 37 Schülern in gemieteten Räumen. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es bis zur Schließung 1984 als Gymnasium und wird seitdem für andere Zwecke genutzt.
Der Name Teisen stammt von der Gegend, in der die Schule steht. Das Gebäude wird von Anwohnern als Zeichen ihrer Nachbarschaftsgeschichte wahrgenommen und erinnert an Generationen von Schülern, die dort gelernt haben.
Der gesamte Komplex mit dem Hauptgebäude, Hausmeisterwohnung, Lehrerwohnhäusern und dem Schulhof ist durch Gesetz geschützt. Das Gelände ist leicht zu Fuß erreichbar und die Architektur kann von außen besichtigt werden.
Im Jahr 1966 machte ein Schüler Schlagzeilen, als ihm die Zulassung verweigert wurde, weil sein Haarschnitt als ungewöhnlich galt. Dieser Vorfall wurde im nationalen Fernsehen diskutiert und zeigt, wie unterschiedlich die Maßstäbe für Schüler in dieser Zeit waren.
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