Baguio, Bergstadt für Touristen in Cordillera, Philippinen.
Baguio erstreckt sich über mit Kiefern bewachsene Hügel auf 1.540 Metern Höhe, wobei die Temperaturen das ganze Jahr über niedriger bleiben als in den umliegenden philippinischen Regionen. Die Stadt dient als wichtiger Knotenpunkt der Cordillera Administrative Region im nördlichen Luzon.
Die US-Kolonialverwaltung gründete Baguio im Jahr 1900 als Sommerhauptstadt und entwickelte Infrastruktur sowie Regierungseinrichtungen in der Bergregion. Der Zweite Weltkrieg brachte Zerstörung, woraufhin die Stadt in den Nachkriegsjahrzehnten wiederaufgebaut wurde.
Das Panagbenga-Fest füllt die Straßen mit blumengeschmückten Wagen und traditionellen Tänzen der Igorot-Gemeinschaften. Die Veranstaltung zeigt das Erbe der indigenen Bergvölker der Cordilleras.
Reisende erreichen die Stadt über ein Straßennetz, das von Manila aus führt und durch das Luzon-Gebiet verläuft. Dichter Nebel kann die Fahrbedingungen auf Bergstraßen besonders in den frühen Morgenstunden beeinträchtigen.
Die Philippinische Militärakademie nimmt eine zentrale Lage in der Stadt ein und bildet zukünftige Offiziere auf ihrem weitläufigen Gelände aus. Besucher können den Außenbereich des Campus besichtigen, der von öffentlichen Straßen umgeben ist.
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