ケソン, Verwaltungsprovinz in der Region Calabarzon, Philippinen
Quezon ist eine Verwaltungsprovinz in der Region Calabarzon auf den Philippinen und erstreckt sich über bergiges Gelände, Küstenabschnitte und zahlreiche kleinere Inseln östlich von Manila. Die Polillo-Inseln gehören zum Territorium und liegen vor der Nordostküste der Hauptinsel Luzon im Pazifischen Ozean.
Die Region wurde 1591 als Kalilayan gegründet und später in Tayabas umbenannt, bis sie nach der Unabhängigkeit der Philippinen ihren aktuellen Namen erhielt. Der neue Name würdigt Präsident Manuel L. Quezon, der im zweiten Weltkrieg eine zentrale Rolle für das Land spielte.
Das Pahiyas-Fest findet jedes Jahr in Lucban statt, wo Einwohner ihre Häuser mit farbigen Reisblättern schmücken, die man Kiping nennt. Diese dekorativen Elemente aus Reismehl werden nach dem Fest gegessen und zeigen die enge Verbindung zwischen Landwirtschaft und täglichem Leben in der Region.
Lucena City dient als zentraler Verkehrsknotenpunkt für Reisen durch die Provinz und bietet regelmäßige Busverbindungen nach Manila und in andere Teile von Luzon. Viele Besucher nutzen die Stadt als Ausgangspunkt für Fahrten zu den Küstenorten und ins Landesinnere.
Der Berg Banahaw ist ein ruhender Vulkan mit drei Gipfeln, der für viele lokale Gemeinden als heiliger Ort gilt und jedes Jahr Pilger anzieht. Besucher bemerken oft kleine Schreine und Kapellen entlang der Wanderwege, die von der tiefen spirituellen Bedeutung des Berges zeugen.
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