إل نيدو, Küstengemeinde in Palawan, Philippinen
El Nido ist eine Küstengemeinde auf der Insel Palawan auf den Philippinen, die sich über Dutzende von Inseln mit Sandstränden und Riffen erstreckt. Die Landschaft besteht aus Kalksteinformationen, die sich direkt aus dem Wasser erheben und von tropischer Vegetation bedeckt sind.
Menschen lebten hier schon vor mehr als 4600 Jahren, wie Funde in Höhlen auf der Hauptinsel zeigen. Spanische Seefahrer kamen im 16. Jahrhundert und gaben der Siedlung ihren heutigen Namen.
Der Name stammt vom spanischen Wort für Schwalbennest, das die Fischer in den Klippen sammelten. Die Menschen leben heute noch vom Meer und bewahren handwerkliche Techniken für den Fischfang und die Bootspflege.
Der kleine Flughafen liegt etwa 4 Kilometer außerhalb des Hauptortes und verbindet die Gemeinde mit Manila. Boote fahren täglich zu den umliegenden Inseln, wobei die Abfahrtszeiten vom Wetter und den Gezeiten abhängen.
In den steilen Felswänden bauen kleine Vögel essbare Nester aus ihrem Speichel, die seit Jahrhunderten geerntet werden. Sammler klettern auf Bambusleitern in die Höhlen, um diese Nester für die asiatische Küche zu gewinnen.
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