Inselgruppe Olango, Inselgruppe und Naturschutzgebiet in Central Visayas, Philippinen.
Die Olango-Inselgruppe besteht aus sieben Inseln mit Sandflächen, Mangrovenwäldern, Seegraswiesen und Korallenriffen, die sich über etwa tausend Hektar erstrecken. Das Gebiet bietet Lebensraum für verschiedene Meereslebewesen und ist als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung anerkannt.
Das Gebiet wurde 1992 unter Schutz gestellt und erhielt 1994 die internationale Anerkennung als Ramsar-Feuchtgebiet. Diese Entscheidungen machten die Inseln zu einem bedeutenden Schutzgebiet für Zugvögel und Meereslebewesen.
Die Bewohner von Olango leben von traditionellen Fischfangmethoden und sammeln Meeresressourcen wie Seeigel und Muscheln zum Verkauf. Diese Praktiken prägen das alltägliche Leben auf der Insel seit Generationen.
Der beste Besuchszeitraum ist Juli bis November, wenn Zugvögel aus Sibirien und Ostasien ankommen. Während dieser Monate lassen sich die größten Vogelansammlungen und das aktivste Tierleben beobachten.
Die tieferen Gewässer bei Mabini Point sind Lebensraum für Hammerhaie und andere große Raubtiere, die dort regelmäßig zu sehen sind. Diese Tiere zeigen die Vielfalt des Meereslebens, das über die flacheren Küstenbereiche hinausgeht.
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