Turawa, Verwaltungsdorf im Landkreis Oppeln, Polen.
Turawa ist ein Dorf in der Woiwodschaft Opole mit einem großen Stausee, der von Wald und Grünflächen umgeben ist. Der See bietet Platz für Wassersportler, Angler und Spaziergänger, die die ruhigen Uferbereiche erkunden möchten.
Das Gebiet kam 1712 in den Besitz von Martin Scholtz von Löwencron, der die Entwicklung des Ortes prägte. Der heutige Charakter entstand erst mit dem Bau des Stausees Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Gemeinde ist von landwirtschaftlichen Lebensweisen geprägt, die sich im Rhythmus der Jahreszeiten und lokalen Festen widerspiegeln. Besucher können noch heute die Verbindung der Menschen zu ihrer ländlichen Umgebung und den Traditionen dieser Region wahrnehmen.
Das Dorf ist leicht von Opole aus erreichbar und bietet Unterkunft in Campingplätzen und Ferienresorts am See. Besucher finden dort auch Restaurants und Geschäfte für alltägliche Bedarf.
Der Stausee wurde durch die Flutung von Tälern und Wiesen erschaffen, wodurch drei Dörfer unter Wasser gesetzt werden mussten. Heute ist er zu einem Zentrum für Wassersport und Erholung für Menschen aus der ganzen Region geworden.
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