Kęty, Industriegemeinde in der Woiwodschaft Kleinpolen, Polen
Kęty ist eine Industriegemeinde in der Woiwodschaft Kleinpolen, die sich über eine bergige Gegend erstreckt und sich an einem Transport- und Handelsknotenpunkt befindet. Der Ort konzentriert sich um Produktionsstätten und Wohnviertel, die eng miteinander verflochten sind.
Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung erfolgte 1277, als der Fürst von Oppeln ihre Gründung als Stadt bestätigte. Von da an wuchs die Ansiedlung allmählich und wurde später zu einem wichtigen Produktionsstandort in der Region.
Der Name leitet sich vom polnischen Wort 'kąt' ab, was Ecke bedeutet und die geografische Lage der Siedlung in der Region widerspiegelt. Die Bewohner prägen das Industrieleben, das seit Generationen den Rhythmus des Ortes bestimmt.
Die Gegend ist auf Straßen und öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, die zu den Fabriken und Wohngebieten führen. Es ist am besten, früh am Tag zu erkunden, wenn die Straßen weniger überlastet sind und die tägliche Aktivität noch sichtbar ist.
Die lokale Aluminiumfabrik verarbeitet jährlich große Mengen recycelten Aluminiums und verteilt ihre Produkte an Kunden in vielen Ländern. Diese Recyclingfähigkeit macht die Fabrik zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum, das auch andere Regionen beliefert.
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