Lourdeskirche, Neuromanische Kirche in der Misjonarska-Straße, Krakau, Polen.
Die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria von Lourdes ist ein Gebäude aus der Romanik-Revival-Epoche mit einem Mittelschiff und zwei Seitenschiffen, die durch robuste Steinpfeiler getrennt sind. Die roten Backsteinwände prägen das Gesamterscheinungsbild und bilden eine kraftvolle architektonische Struktur, die sich in Lärchengasse in Krakau erhebt.
Der Bau begann 1892 unter der Aufsicht von Kardinal Albin Dunajewski und wurde 1894 von Architekt Stefan Żołdani fertiggestellt. Das Projekt spiegelt die religiöse Expansion Krakaus während dieser Periode wider, die von wachsender Marienverehrung geprägt war.
Der Name bezieht sich auf die Marienerscheinungen von Lourdes in Frankreich, was die Kirche als wichtigen Ort der Marienverehrung in Krakau kennzeichnet. Besucher bemerken diese Verbindung durch die Kunstwerke und die Gestaltung des Innenraums, die diese Hingabe widerspiegeln.
Der Innenraum ist offen zugänglich und wird durch starke Pfeiler strukturiert, die die Bewegung durch das Mittelschiff lenken. Die Raumaufteilung mit Seitenschiffen bietet verschiedene Perspektiven und ermöglicht es Besuchern, die architektonischen Details aus verschiedenen Blickwinkeln zu erkunden.
Der Hauptaltar beherbergt eine hölzerne Kopie der Marienstatue aus der Grotte der Erscheinungen in Lourdes, Frankreich. Diese Nachbildung verbindet den Ort mit dem berühmten französischen Pilgerzielen und unterstreicht die Bedeutung dieser Kirche als Ort der Marienverehrung in Krakau.
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