Palais Sielce, Palastkomplex im Mokotów-Viertel, Polen.
Der Sielce-Palast ist ein klassizistisches Gebäude im Mokotów-Viertel mit symmetrischer Architektur und feinen Verzierungen. Das Bauwerk befindet sich an der Kreuzung der Straßen Chełmska und Cybulskiego und wird heute als Verwaltungssitz genutzt.
Der Palast entstand 1820 als private Residenz und erlitt schwere Schäden während des Zweiten Weltkrieges. Nach 1945 wurde das Gebäude rekonstruiert und erhielt eine neue Bestimmung als öffentlicher Verwaltungsbau.
Der Palast steht in einem Stadtteil mit vielen anderen historischen Gebäuden und prägt das Bild der Wohnarchitektur Warschaus. Seine klassizistische Fassade mit symmetrischen Formen ist ein Beispiel für die Bauweise des 19. Jahrhunderts in dieser Gegend.
Der Palast liegt in einer Gegend mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung, mehrere Bus- und Straßenbahnhaltestellen sind zu Fuß erreichbar. Der Zugang ist am besten während der Geschäftszeiten möglich, da das Gebäude heute als Arbeitsplatz genutzt wird.
Das Gebäude grenzt direkt an den Sielecki-Park an, was im dicht bebauten Warschauer Stadtteil für einen seltenen Grünflächenkontakt sorgt. Diese Verbindung ermöglicht einen ruhigen Übergang von der urbanen Architektur zur Natur.
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