Salwator, Wohnviertel in Krakau, Polen
Salwator ist ein Wohnviertel in Kraków, das sich vom Fluss Wisła bis zum Kosciuszko-Hügel erstreckt. Die Gegend wird von einer langen, von Bäumen gesäumten Straße geprägt, an der Kirchen und Villen stehen.
Die Norbertinerinnen errichteten im 12. Jahrhundert ein Kloster in der Nähe von Salwator und kontrollierten das meiste Land der Gegend bis 1910. Diese religiöse Präsenz prägte das Viertel über viele Jahrhunderte hinweg stark.
Das Viertel ehrt mehrere bedeutende polnische Künstler mit einem Friedhof, auf dem Schriftsteller und Filmemacher begraben liegen. Dieser Ort zieht Menschen an, die die Gräber dieser Persönlichkeiten besuchen möchten.
Das Viertel lässt sich mit der Straßenbahn oder durch einen Spaziergang vom Zentrum Krakóws erreichen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da die Gegend hügelig ist und viel zu Fuß erkundet wird.
Das Viertel enthält eine Gartenstadt mit etwa 30 Villen, die 1910 nach einem architektonischen Wettbewerb erbaut wurden. Diese Häuser zeigen eine besondere Planung, die selten bei Besuchern Aufmerksamkeit erregt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.