Matosinhos, Küstengemeinde im Distrikt Porto, Portugal
Matosinhos ist eine Küstenstadt im Bezirk Porto zwischen Porto und Vila do Conde, die sich über 62 Quadratkilometer entlang des Atlantischen Ozeans erstreckt. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Strände mit gelblichem Sand und ein bedeutendes Hafengebiet, das die wirtschaftliche Struktur prägt.
König Manuel I. verlieh der Stadt 1514 eine Stadtcharta und erkannte ihre Rolle als Lieferantin von Lebensmitteln für das wachsende Porto. Diese Anerkennung markierte den Beginn ihrer administrativen Unabhängigkeit und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für die Region.
Der Mercado de Matosinhos in einem Gebäude aus den 1950er Jahren zeigt die maritime Verbindung der Stadt durch zahlreiche Fisch- und Gemüsestände. Besucher können hier die lokale Handelstradition und die Abhängigkeit vom Meer unmittelbar erleben.
Die Porto Metro verbindet Matosinhos direkt mit dem Zentrum von Porto und macht es einfach, die Stadt zu erkunden. Der Flughafen Francisco Sá Carneiro liegt teilweise auf dem Gemeindegebiet und bietet einen zentralen Zugang zur Region.
Der Hafen von Leixões wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist Portugals zweitgrößter künstlicher Hafen. Er unterstützt bis heute die lokale Fischerei- und Industriewirtschaft und macht die Stadt zu einem wichtigen maritimen Zentrum.
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