Ponta do Pico, Ruhender Schichtvulkan auf der Insel Pico, Azoren, Portugal
Der Berg Pico erhebt sich 2.351 Meter über dem Meeresspiegel, mit einem 500 Meter breiten Krater und einem kleinen vulkanischen Kegel namens Piquinho.
Der Vulkan zeigte seine Kraft durch mehrere Ausbrüche zwischen 1562 und 1720, wobei der letzte Ausbruch hauptsächlich die östlichen Hänge betraf.
Die portugiesischen Behörden erklärten den Berg 1972 zum Naturschutzgebiet und zeigten damit ihr Engagement für den Schutz dieser geologischen Formation.
Der Aufstieg von Casa da Montanha folgt 47 nummerierten Markierungen entlang des Weges und erfordert ein Reservierungssystem für maximal 160 Wanderer pro Tag.
Das PICO-NARE-Observatorium nahe dem Gipfel erforscht Luftströme und Partikel aus dem gesamten Nordatlantik. Die Station arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten in dieser abgelegenen Höhenlage und sammelt Daten über Luftqualität und Klimamuster.
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