Kreis Bihor, Verwaltungsbezirk im Westen Rumäniens.
Bihor ist eine Verwaltungsregion in Rumänien mit abwechslungsreicher Landschaft: Im Osten erheben sich die Apuseni-Berge, während im Westen flaches Ackerland vorherrscht. Der Landkreis erstreckt sich über etwa 7.500 Quadratkilometer und ist von Wäldern, Feldern und Dörfern geprägt.
Die Region wechselte nach dem Ersten Weltkrieg durch den Vertrag von Trianon 1920 von der ungarischen Verwaltung zur rumänischen Kontrolle. Dieser politische Wandel prägte die Grenzziehung und die Zusammensetzung der Bevölkerung bis heute.
Die Gegend ist ein Ort, an dem Rumänen, Ungarn und Roma seit langem zusammenleben und ihre unterschiedlichen Sprachen, Feste und Glaubensrichtungen bewahrt haben. In den Dörfern und Städten sieht man diese kulturelle Vielfalt in den Kirchen, Häusern und in der Art, wie Menschen ihre Feste feiern.
Die Stadt Oradea dient als Knotenpunkt für Reisen durch die Region und bietet Verbindungen zu anderen Teilen Rumäniens und Europas. Besucher finden dort Restaurants, Hotels und Geschäfte, während die ländlicheren Teile eher für Naturwanderungen und Entspannung geeignet sind.
Baile Felix, ein bekanntes Badeort innerhalb der Region, verfügt über natürliche Thermalquellen mit warmem Wasser das ganzjährig angenehme Temperaturen hat. Diese Quelle zieht Besucher an, die nach naturhistorischen Heilbädern suchen.
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