Izbuc Monastery, Orthodoxe Holzkirche im Kreis Bihor, Rumänien.
Das Izbuc-Kloster ist eine Holzkirche mit pyramidalem Turm, die auf Steinfundamenten ruht und drei deutlich getrennte Bereiche aufweist: Altar, Kirchenschiff und Narthex. Der Bau verfügt über einen geschnitzten Holzeingang, innere Holzböden und traditionelle religiöse Kunstwerke.
Die Holzkirche wurde 1696 erbaut und stand ursprünglich im Hof des Gerichtsgebäudes von Beiuș. Im Jahr 1954 wurde das Bauwerk an seinen heutigen Standort verlegt, um das neue Kloster zu begründen.
Der Innenraum zeigt traditionelle Elemente der rumänisch-orthodoxen Gestaltung, bei der Fenster bewusst platziert sind, um das Altarbild von Osten her zu beleuchten. Diese Anordnung folgt der östlichen Ausrichtung, die im orthodoxen Glauben von Bedeutung ist.
Der Zugang zur Kirche erfolgt durch ein geschnitztes Holztor, das in einen Raum mit Holzfußböden führt. Das Innere bietet ausreichend Platz zum Erkunden der drei Abschnitte und der Kunstwerke an den Wänden.
Die Gründung des Klosters geht auf die Entdeckung einer natürlichen Quelle im Jahr 1924 durch den Wissenschaftler Simion Mehedinți zurück. Dieser Fund führte zur Idee, an diesem Ort ein religiöses Zentrum zu errichten.
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