Hadâmbu Monastery, Orthodoxes Kloster in Schitu Hadâmbului, Rumänien
Das Hadâmbu-Kloster ist ein orthodoxes Kloster in der Nähe von Iași mit einer befestigten Steinkirche, die mit gotischen Rahmen und defensiven Mauern erbaut wurde. Das Gelände umfasst eine ursprüngliche Kirche sowie ein neueres Gebäude mit Marmorböden und wird durch einen Eingangsturm aus dem 17. Jahrhundert zugänglich gemacht.
Ein griechischer Adeliger namens Iani Hadambul gründete das Kloster 1659, nachdem der Woiwode Gheorghe Ghica ihm Land in den Wäldern westlich von Iași geschenkt hatte. Diese Gründung machte es zu einem wichtigen Ort für das orthodoxe religiöse Leben in der Moldauischen Region.
Das Kloster wurde von einer wohlhabenden Familie gegründet und spiegelt die orthodoxen Traditionen wider, die bis heute in den Gottesdiensten und täglichen Abläufen sichtbar sind. Die Gebäude zeigen moldauische Architektur mit steinernen Mauern und religiösen Symbolen, die das geistliche Leben der Gemeinschaft prägen.
Das Kloster ist am besten zu besuchende von Iași aus erreichbar, wobei der Zugang über den steinernen Eingangsturm erfolgt. Es lohnt sich, Zeit für einen Spaziergang über das Gelände einzuplanen, um beide Kirchen und die befestigten Bereiche zu erkunden.
Das Kloster bewahrt eine verehrte Ikone der Jungfrau Maria mit dem Kind, die 1938 gestiftet wurde und nach lokalen Berichten heiliges Öl abgibt. Dieses Bild hat sich zu einem bemerkenswerten Merkmal des Ortes entwickelt und zieht Besucher an, die sich für religiöse Kunstwerke interessieren.
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