Oradea, Verwaltungszentrum im Nordwesten Rumäniens.
Oradea ist eine Stadt in der nordwestlichen Ecke Rumäniens, die sich an beiden Ufern des Flusses Crisul Repede erstreckt. Die Straßen sind geprägt von breiten Alleen mit Bauten im Art-Nouveau- und Barockstil aus dem 18. Jahrhundert.
Eine Festung wurde hier zwischen 1114 und 1131 errichtet und widerstand später einem Tataren-Überfall im Jahr 1241. Nach dieser Zeit wurde der Ort unter der Herrschaft der Familie Corvinus im 15. Jahrhundert neu aufgebaut.
Der Ort spiegelt eine lange Geschichte der Vielfalt wider, die sich in Kirchen, Moscheen und Synagogen zeigt, die nebeneinander stehen. Diese religiöse Koexistenz prägt das Stadtbild und die alltägliche Begegnung zwischen den Bewohnern bis heute.
Der Ort ist gut mit dem Flughafen verbunden, der regelmäßig europäische Ziele anfliegt und die Anreise erleichtert. Vor Ort lässt sich die Stadt bequem mit einem ausgedehnten Netz von Bussen und Straßenbahnen erkunden.
Der Palast des Schwarzen Adlers beherbergt einen gläsernen Durchgang mit filigranen Eisenverzierungen, wo sich zahlreiche kleine Läden und Geschäfte angesiedelt haben. Dieser überdachte Bereich ist ein charmantes Versteck für Besucher, die abseits der Hauptstraßen shopping mögen.
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