Oblast Wolgograd, Verwaltungseinheit im südlichen Russland.
Diese Verwaltungseinheit liegt zwischen der Wolga und dem Don in Südrussland und erstreckt sich über eine Fläche von rund 112 900 Quadratkilometern. Die Region verbindet 33 Rajons, 19 Städte und mehrere kleinere Ortschaften durch ein Netz aus Straßen und Wasserwegen, das Industrie- und Landwirtschaftsgebiete durchzieht.
Die Region erhielt ihren heutigen Namen im Jahr 1961, nachdem sie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg Stalingrad Oblast hieß. Die Umbenennung erfolgte während der landesweiten Entstalinisierung unter Chruschtschow.
Die Region beherbergt 2,600 geschützte historische Stätten, mehrere regionale Museen und Veranstaltungsorte, die russische, kasachische, armenische und tatarische Traditionen repräsentieren.
Die Region lässt sich über Straßen und Flussverbindungen erkunden, die größere Städte und kleinere Ortschaften miteinander verbinden. Reisende sollten beachten, dass das Gebiet sehr weitläufig ist und ausreichend Zeit für größere Entfernungen einplanen.
In der Region befinden sich mehrere Wasserkraftwerke entlang der großen Flüsse, die zur Stromerzeugung beitragen. Gleichzeitig erstrecken sich weite Steppenlandschaften über große Teile des Gebiets und prägen das ländliche Bild.
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