Dammam, Hafenstadt in der Ostprovinz, Saudi-Arabien
Dammam ist eine Hafenstadt in der Ostprovinz Saudi-Arabiens, die sich entlang der Küste des Persischen Golfs erstreckt und durch breite Straßen, hohe Wohngebäude und Geschäftsviertel geprägt ist. Die Uferpromenade verläuft mehrere Kilometer parallel zum Wasser und verbindet Parks, Plätze und öffentliche Bereiche miteinander.
Das Fischerdorf begann erst in den 1920er-Jahren zu wachsen, als Familien aus dem Landesinneren hierher zogen. Nach 1938 brachte die Erdölförderung im Umland einen schnellen Wandel und verwandelte den kleinen Ort in ein Zentrum der Region.
Der Name stammt vom arabischen Wort für zwei Hügel, die früher die Landschaft prägten und heute Teil der bebauten Stadtfläche sind. Einheimische nutzen den Hafen noch immer für traditionelle Dhau-Boote, die neben den modernen Frachtschiffen im Wasser liegen und einen Kontrast zwischen alter und neuer Zeit zeigen.
Die meisten Sehenswürdigkeiten und Geschäfte liegen entlang der Küstenstraße und sind mit dem Auto oder Taxi gut zu erreichen. Im Sommer können die Temperaturen tagsüber sehr hoch werden, daher ist der Abend oft die angenehmste Zeit für einen Besuch am Wasser.
Der Flughafen liegt etwa 30 Kilometer (19 Meilen) nordwestlich und gehört mit einer Grundfläche von über 700 Quadratkilometern (270 Quadratmeilen) zu den größten Flughäfen der Welt. Trotz dieser Ausdehnung nutzen viele Reisende die Stadt als Ausgangspunkt für Besuche in der näheren Umgebung.
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