Stockholm, Hauptstadt in Schweden
Stockholm ist die Hauptstadt Schwedens und erstreckt sich über vierzehn Inseln, wo ein großer See auf das Meer trifft, verbunden durch Brücken, die ein Netz aus Wasser und Land bilden. Man sieht Gebäude in Pastellfarben entlang des Ufers und schmale Gassen in der Altstadt, die sich zwischen Kirchen und Plätzen winden.
Birger Jarl gründete die Siedlung 1252 als Handelsposten am Meer, um die Region vor Überfällen zu schützen. Im 17. Jahrhundert wurde die Siedlung zur schwedischen Hauptstadt, als das Königreich seine Macht über Nordeuropa ausdehnte.
Stockholmer machen regelmäßig eine Kaffeepause mit Gebäck, eine Gewohnheit namens Fika, die man in fast jedem Café der Stadt beobachten kann. Die Bewohner legen großen Wert auf Gestaltung, was sich in den Innenräumen von Geschäften und Restaurants in allen Vierteln zeigt.
Die U-Bahn verbindet alle wichtigen Viertel und viele Stationen sind mit Kunstwerken geschmückt, was die Fahrt interessanter macht. Im Winter wird es früh dunkel, aber die Straßen sind gut beleuchtet und die meisten Sehenswürdigkeiten bleiben den ganzen Tag geöffnet.
Ein vollständiges Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert steht in einem Museum am Wasser, nachdem es 333 Jahre auf dem Meeresboden gelegen hat. Das Schiff sank direkt nach seinem Stapellauf und blieb fast vollständig erhalten, weil das Salzwasser hier weniger aggressiv ist als in anderen Meeren.
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