Ljusnarsberg Church, Holzkirche in Kopparberg, Schweden.
Die Ljusnarsberg-Kirche ist eine Holzkirche mit Fassaden aus rot gestrichenen Holzschindeln, einem geraden Chor im Osten, einem Westturm, Querarmen im Norden und Süden sowie einer Sakristei östlich des Chors. Mehrere Turmspitzen erheben sich von den verschiedenen Gebäudeteilen, und über der Vierung sitzt ein Dachreiter. Nordwestlich des Friedhofs steht ein geteerter Glockenturm aus den 1640er Jahren.
Eine Holzkapelle wurde 1635–1637 für Bergleute und finnische Siedler errichtet, die das nahe Kupferbergwerk anzog; sie wurde im November 1635 vor ihrer Fertigstellung geweiht. 1691–1696 wurde der Bau geteilt und als Kreuzkirche mit Querarmen und nach Osten verlegtem Chor neu errichtet. Fritz Eckert entwarf 1891–1892 Chor und Sakristei, und die Kirche wurde am 11. September 1892 neu geweiht.
Die Kirche bewahrt Ausstattungsstücke, die an örtliche Handwerker und Stifter erinnern: Das Taufbecken aus Kalkstein von 1644 ist als Priester im Amtsgewand gestaltet, die Kanzel von 1643 schuf Lars Strångesson. Nordwestlich des Friedhofs steht ein geteerter, teilweise mit Holz verkleideter Glockenstapel aus den 1640er-Jahren.
Die Kirche steht in Kopparberg, nordwestlich des Friedhofs der geteerte Glockenstapel aus den 1640er-Jahren. Der Westturm ist von Weitem sichtbar und markiert den Hauptzugang. Beim westlichen Anbau von 2013 kamen eine Rampe und eine barrierefreie Toilette hinzu; 2002 wurden Schindeln und geteerte Dächer erneuert.
Der geteerte und teilweise mit Holz verkleidete Glockenstapel nordwestlich des Friedhofs stammt aus den 1640er-Jahren. Im Februar 2006 kürte die Zeitschrift Året Runt die Kirche zur schönsten Schwedens, und Bischof Mikael Mogren nannte sie „die Königin des Bergslagen-Barocks“.
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