Lafranconi-Brücke, Stahlbetonbrücke über die Donau in Bratislava, Slowakei.
Die Lanfranconi-Brücke ist eine Betonkonstruktion, die sich 766 Meter über die Donau erstreckt und verschiedene Teile Bratislavas verbindet. Sie verfügt über separate Spuren für Autos, Fußgänger und Radfahrer und bildet einen wichtigen Teil des Verkehrsnetzes.
Der Bau der Betonbrücke begann 1985, wobei der rechte Abschnitt 1990 eröffnet wurde und die vollständige Fertigstellung 1992 erfolgte. Sie entstand als wesentlicher Teil des Ausbaus des Donauübergangs während dieser Entwicklungsphase der Stadt.
Die Brücke ist nach Enea Lanfranconi benannt, einem italienischen Ingenieur aus der Lombardei, der 1867 nach Bratislava kam und an der Regulierung der Donau mitarbeitete. Sein Name erinnert an die internationalen Verbindungen, die die Stadt mit anderen europäischen Zentren geprägt haben.
Die Brücke ist gut zugänglich und bietet separate Wege für Fußgänger und Radfahrer neben dem Autoverkehr. Während der Stoßzeiten kann der Verkehr konzentriert sein, daher ist es sinnvoll, dies bei der Planung Ihres Besuchs zu berücksichtigen.
Wenn man die Zufahrtsrampen einbezieht, erreicht die gesamte Bauwerk eine Länge von etwa 1134 Metern. Dies macht sie zur längsten Brückenkonstruktion in der Stadt und zeigt das Ausmaß der Infrastruktur, die für die Verbindung erforderlich war.
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