Paramaribo, Hauptstadt an den Ufern des Suriname-Flusses, Suriname
Paramaribo ist die Hauptstadt an den Ufern des Suriname-Flusses und wird durch ein Gitternetz von Kanälen geprägt, die zum Atlantik führen. Die Gebäude stehen auf Schieferreifen, und koloniale Strukturen bestimmen das Stadtbild zusammen mit vielen Märkten und Verwaltungsgebäuden.
Die Siedlung entstand als Indianerdorf, bevor Franzosen 1640 eine Außenstation gründeten und später Engländer und Holländer Kontrolle übernahmen. Diese wechselnden Machtverhältnisse präten die Entwicklung der Stadt und ihre heutige Struktur.
Die Stadt zeigt niederländische Architekturelemente, die sich mit lokalen Traditionen vermischen und in den hölzernen Gebäuden und der beeindruckenden Kathedrale sichtbar werden. Diese Mischung spiegelt die verschiedenen Kulturen wider, die über Jahrhunderte hier zusammengelebt haben.
Der Stadtkern ist leicht zu Fuß erkundbar und bietet zahlreiche Orientierungspunkte wie Märkte und öffentliche Gebäude. Zwei Flughäfen und Häfen am Fluss bieten verschiedene Anreisemöglichkeiten, je nachdem wie man ankommt.
Ein alter Militärbau aus dem 17. Jahrhundert zeigt noch heute, wie Waren vor dem Export nach Europa gewogen und kontrolliert wurden. Diese Festung erzählt von der wichtigen Handelsrolle, die die Stadt damals spielte.
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