Nakhon Ratchasima, Verkehrsknotenpunkt im Nordosten Thailands
Nakhon Ratchasima ist eine Stadt im Nordosten Thailands, die als Verkehrsknotenpunkt zwischen Bangkok und der Khorat-Hochebene dient. Das Zentrum verfügt über mehrere Geschäftsviertel, die durch ein weitläufiges Straßennetz verbunden sind.
Die Gründung der Stadt im Jahr 1656 erfolgte unter König Narai, der hier eine befestigte Siedlung errichten ließ. Diese Anlage sollte die Region vor Angriffen aus Laos und Kambodscha schützen.
Die Statue von Thao Suranaree erinnert an die örtliche Heldin, die ihre Stadt während eines Konflikts im frühen 19. Jahrhundert verteidigte. Bewohner bringen regelmäßig Blumen und Räucherstäbchen zum Denkmal, das sich auf einem vielbesuchten Platz befindet.
Mehrere Züge fahren täglich von Bangkok aus und erreichen die Stadt nach etwa vier Stunden. Busse verkehren rund um die Uhr vom Mo Chit Terminal und bieten Reisenden flexible Ankunftszeiten.
Die umliegenden Dörfer produzieren Seidenstoffe mit traditionellen Webmustern. Bauern in der Umgebung bauen hauptsächlich Reis, Mais und Tabak auf fruchtbaren Ebenen an.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.