Ordu, Hafenstadt an der Schwarzmeerküste, Türkei
Ordu ist eine Stadt an der Schwarzmeerküste mit Stränden, bewaldeten Hügeln und landwirtschaftlichen Flächen, die sich vom Wasser bis ins Landesinnere erstrecken. Die Lage zwischen Meer und Bergen prägt das Aussehen und die Struktur dieses Ortes.
Die Siedlung wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von Kolonisten aus Milet gegründet und war lange Zeit ein wichtiger Ort für Handel und Verteidigung. Die Zeit unter osmanischer Herrschaft brachte später Veränderungen in Aufbau und Namen mit sich.
Im Ethnografiemuseum in einer ehemaligen Villa aus dem Jahr 1896 lassen sich traditionelle Gegenstände und Bräuche aus der Region erkunden. Besucher können dort sehen, wie Menschen früher in dieser Gegend lebten und welche Gegenstände zu ihrem Alltag gehörten.
Die Region wird durch einen Flughafen mit modernen Einrichtungen versorgt, der seit 2015 regionale und internationale Flugverbindungen bietet. Der Hafen und die verkehrsgünstige Lage machen es einfach, die Stadt und umliegende Gebiete zu besuchen oder zu durchqueren.
Die Provinz ist weltweiter Hauptproduzent einer bestimmten Nusssorte und diese Ernte prägt die Wirtschaft und das Landschaftsbild in großem Umfang. Felder dieser Pflanzen erstrecken sich über weite Bereiche der Landschaft.
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